Allgemein, Best Practice, Bürgerservice

Stadt Essen: Effizienz und guter Bürgerservice dank Mängelmelder

Defekte Straßenlaternen, Schlaglöcher, verschmutzte Spielplätze oder wilder Müll: Sie sorgen vielerorts für Unmut. Leider bleiben sie in keiner Gemeinde oder Stadt aus. Kommunen, die darüber Herr werden wollen, benötigen eine praktikable Lösung. Eine, die einerseits guten Bürgerservice und andererseits ein effizientes Arbeiten innerhalb der Verwaltung ermöglicht. Viele kleine und große Kommunen setzen dabei auf das System Mängelmelder der wer denkt was GmbH. So auch die Stadt Essen. Sie führte das digitale Anliegenmanagementsystem vor knapp zwei Jahren ein. Mit Erfolg, wie Tobias Vaerst in diesem Praxisbericht zeigt. Der Projektmanager hat die Einführung des Systems in Essen technisch begleitet.

Enorme Effizienz, schnellere

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Ein Schlüssel hängt an einer Wand. Beispielbild für die Schlüsselfunktionen des professionellen Anliegenmanagementsystems Mängelmelder.
Anliegenmanagement, Best Practice, Bürgerservice, Kommunikation

Der Schlüssel für gutes Anliegenmanagement: Klare Zuständigkeiten

Im Zeitalter der Digitalisierung setzen viele Städte und Kommunen auf Anliegenmanagementsysteme wie den Mängelmelder. Sie bieten damit ihren Bürgerinnen und Bürgern neue und vereinfachte Wege, Schäden im öffentlichen Raum zu melden. Einfach vor Ort das Smartphones zücken, ein Foto machen, ggf. noch ein bis zwei Angaben ergänzen, absenden – schon liegt die Meldung in der Stadtverwaltung. Im dazugehörigen Ticketmanagementsystem können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Meldungen anschließend abarbeiten und die Beseitigung der Schäden koordinieren. Wer bei der Einführung eines solchen Systems die richtigen Vorbereitungen trifft, hält den Arbeitsaufwand für die Verwaltung überschaubar. Laura Stoppok, Teamleiterin beim Mängelmelder von wer|denkt|was, erklärt mehr erfahren

Symbolbild für Bürgeranliegen - mit Anliegenmanagement können solche Bürgeranliegen effizient bearbeitet werden
Anliegenmanagement, Bürgerservice, Kommunikation

Bürgeranliegen effizient bearbeiten – aber wie?

In Stadt- und Gemeindeverwaltungen gehört es zum alltäglichen Geschäft, Fragen, Anregungen und Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern entgegenzunehmen und zu bearbeiten. Sei es per Telefon, E-Mail oder persönlich: Das Anliegen erreicht wohl nur in den seltensten Fällen direkt die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Normalfall müssen die Anregungen, Beschwerden oder Mitteilungen über Mängel an der Infrastruktur innerhalb der Organisation weitergereicht werden. Tobias Vaerst, Projektmanager bei der wer denkt was GmbH, zeigt, wie diese Abläufe durch ein Anliegenmanagement erheblich beschleunigt werden können. Damit wird nicht nur der kommunale Arbeitsalltag erleichtert. Kommunen können so auch die Zusammenarbeit mit der Bürgerschaft verbessern und mehr erfahren